Fernstrecken und Fahrkomfort sind doch kein No Go

Tag 11 27.08.2019 – den Morgen starteten wir mit unseren üblichen Aktivitäten.

Frühstücken, Dachzelt einklappen und heute Scheibenreinigung, denn da war es nur noch schwierig etwas durch zu sehen.

Nachdem wir mit dem nötigen Durchblick wieder starten konnten, ging es, dank unserer eingehenden Danksagungen gegenüber den Göttern, auf nahezu perfekter Straße weiter. Und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 70-100 km/h mit richtig Dampf voran. Auf dem Weg zum nächsten Ziel, dem Terchjin See, konnten wir ein weiteres Mal die Vielfältigkeit der Monolei bestaunen und bei einer Strecke von fast 300 Km an diesem Tag, gab es entsprechend auch viel zu sehen.

Unter anderem kamen wir an der kleinen Stadt Tsetserleg vorbei, wo wir noch einen kleinen Einkauf machten und uns einen Tempel auf dem hiesigen Stadtberg ansahen.

Außerdem gab es ein lecker Mittag mit Rindfleisch und einer Pizza Hawaii im Guesthouse Fairfield.

Weiter ging es vorbei an riesigen Canyons, die das Wasser in die Hochebenen geschnitten hat.

Weiter vorbei an unseren 4-hufigen Begleitern, den Yaks.

Bis hin zu unserem Ziel, dem See Terchjin.

Hier gönnte sich Hendrik erstmals ein Bad in völliger Einsamkeit. Denn wir parkten einige Kilometer hinter den Touristen Camps am Anfang des Ufers.

Gute Nacht!

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